2908, 2018

Die Getränkekarte

Von | 29. August 2018|Kategorien: |

Eine hochprozentige Pixelei mit dazugehöriger Publikumsansprache im Auftrag von TELE 5.

2708, 2018

Wer oder was denn jetzt first?

Von | 27. August 2018|Kategorien: |

Luke Wroblewski hat 2014 als Lösung für das mobile Wachstum den Ansatz Mobile First etabliert, bei dem zunächst die mobile Variante konzipiert wird und auf die Desktop-Variante übertragen wird. (…) Mobile First ist dem Irrglauben aufgesessen, dass eine reduzierte Darstellung immer zu einer besseren Nutzererfahrung führt. (…) Das traurige Ergebnis davon kann man heute schon relativ häufig beobachten: Wir erhalten zwar jetzt eine optimierte mobile User Experience, aber leider keine optimale Experience mehr für den PC. (…) Doch welche Herangehensweise soll man sonst wählen? Hier hat uns Jeff Bezos eigentlich schon längst eine Lösung gegeben: „Start with the customer and work backwards.“ Manuel Ressel (konversionsKRAFT)

2504, 2018

Bastian Pastewka: Vorhang auf, der Spaß beginnt

Von | 25. April 2018|Kategorien: |

Seit rund 20 Jahren, das ist in der digitalen Zeit eine schwer vorstellbare Zeitspanne, sind wir dankbar für die Treue von Unterhaltungs-Tausendsassa Bastian Pastewka, der uns seitdem seine Onlinebelange orchestrieren lässt. Heute bekamen wir das Foto von einer Maskenprobe zur nächsten Staffel seiner Serie Pastewka. Mimik und Styling erinnerten uns – lustigerweise unabhängig voneinander! – an Kinder-Slapstickfernsehtage und so haben wir das Bild einmal durch Photoshop gezogen und nebenbei noch dem Logo einer sehr, sehr alten ZDF-Vorabendserie in Illustrator vektorisieres Leben eingehaucht. Zum Vergleich hier der Vorspann dieser Serie, deren Protagonisten Namen trugen wie Snub Pollard, Ben Turpin, Harry Langdon, James Finlayson oder Roscoe Arbuckle, Namen, mindestens so skurril, wie die der Wikinger aus “Wickie”, die Bastian auswendig aufsagen kann. Und die alle, die in den 1970ern Kinder waren, bis heute kennen – wie diesen Vorspann mit der Musik der Herren mit den mindestens ebenso skurrilen Namen: Quirin Amper jr. und Fred Strittmacher. Musik, die so gut auf die Stummfilme passte, dass viele irrtümlich annahmen, das sei die Originalmusik – die allerdings in den meisten Fällen die Sache namenloser Kinopianisten war und heute verloren ist.