Today in Apple history: Macintosh Portrait Display goes large (and vertical)

Sven K. sein kleiner Throwback-Ostersonntag: “Kein Aprilscherz. Stand 1989 im Waschküche-Gästezimmer der Eltern. Mit der Kiste und Aldus Pagemaker, dem Vorläufer von Adobe InDesign, habe ich mich ins digitale Layouten verliebt. In einer Zeit, in der sich die Studienkollegen der Mutter noch letztlich ihr professionelles Grab schaufelten, indem sie die Digitalisierung ablehnten und fest davon überzeugt waren, Fixogum und Letraset-Rubbelbuchstaben würde es IMMER geben machte ich mit der Kiste erste Plakate für die Theaterkollegen. Hach.”

March 7, 1989: Apple introduces the Macintosh Portrait Display, a 15-inch vertical grayscale monitor designed to show full pages on a single screen.Today in Apple history: Macintosh Portrait Display goes large (and vertical)

Von | 1. April 2018|Kategorien: Workflow|

Responsive

Responsiv kann auch anstrengend sein. Es ist, als würde man ein Theaterstück gleichzeitig fürs Stadion, die große Bühne, als Kammer- und Fernsehspiel inszenieren.

Von | 23. Juni 2014|Kategorien: Workflow|

Topstyle-Settings exportieren / importieren

Der CSS-Editor Topstyle 4 bietet nativen Import von Server-Settings nur für aus Topstyle 3 exportierte Settings an. Wenn man die Settings aus einer Topstyle-4-Installation transferieren will führt kein Weg an der Registry vorbei, aber keine Angst, es tut nicht weh:

  1. Starte regedit.exe
  2. Klick Dich zu folgendem Schlüssel vor: HKEY_CURRENT_USERSoftwareBradburyTopStyle4.0
  3. Rechtsklick auf den Viernullerordner und “exportieren” klicken
  4. .reg-Datei auf dem Zielcomputer (mit installiertem jungfräulichen Topstyle 4) speichern
  5. .reg-Datei Doppelklicken und ausführen

Das war’s dann auch schon. Der Tipp kommt vom offi­zi­el­len Topstyle-Support via hier.

Von | 24. März 2012|Kategorien: Computer aufsetzen, Workflow|

Nomenklaturen retten Jobs

Beim Benennen von Dateien daran denken, dass es immer Situationen gibt, in denen die Dateien Deiner Arbeit angezeigt werden oder sonstwie für sich stehen. Es sind schon Leute in unangenehme Situationen geraten, weil sie das Platzhalterbild eines Kunden”bloetschkopp.jpg” genannt hatten und das Provisorium es irgendwie in die Präsentation geschafft hatte. Wenn dann das Popup-Script das Bild nach vorne holt und unter dem Bild des Geschäftsführers plötzlich “bloetschkopp” steht, rollen schon mal Köpfe, und selten ist es der von Blötschkopp. Aus denselben Gründen sollte man downloadbare PDFs nicht “blabla.pdf” nennen, und auch, wenn die Kundin eine gute Freundin ist, sollte eine runterladbare Visitenkarte nicht “häschen.vcf” heißen.

Von | 24. März 2012|Kategorien: Tipps & Tricks, Workflow|

Der eigene Windows-Bootscreen (Windows 7)

Will man einen eigenen Windows-Bootscreen haben, so ist das auch ohne Plugins händisch möglich. Ist das Betriebssystem Windows 7 geht es so (wichtig: man muss sich unter dem Administroren-Account einloggen):

  1. Erstmal erstellt man die gewünschte Grafik. Ein JPG)  ist perfekt, es sollte bei einer Auflösung vcon 72 dpi exakt die Pixelmaße des Monitors haben und auf keinen Fall größer als 256 KB sein.
  2. Bild kopieren nach C:WindowsSystem32oobeinfobackgroundsbackgroundDefault.jpg (Ordner im Pfad, so nicht vorhanden, erstellen).
  3. Jetzt regedit mit Administratorenrechten öffnen und sich hierhin hangeln: HKEY_LOCAL_MACHINE -> SOFTWARE -> Microsoft -> Windows -> CurrentVersion -> Authentication -> LogonUI -> Background
  4. Jetzt einen Schlüssel bauen: Neu > DWORD-Wert (32-Bit), Basis “Hexadezimal”, Name: “OEMBackground”. Den neuen Schlüssel doppelklicken und Wert auf 1 setzen.

Fertig.

Von | 14. Februar 2012|Kategorien: Tipps & Tricks, Windows, Workflow|

WP-Shots: Links mit Screenshot

Ein leichter Workaround, wenn man im Zusammenspiel WordPress/Firefox schnell etwas (zum Beispiel einen Link ) via Screenshot kommunizieren will.

Ein Plugin erspart bei der Erstellung des Screenshots einen Weg über den Bildeditor und etwas Jonglage zwischen Firefox, Dateimanager und WordPress ist schnell verinnerlicht. WordPress spendiert dazu eine Runde Drag-And-Drop, was die Prozedur elegant abrundet.

Zutaten

  • Firefox
  • Fireshot (Add-on)
  • Drag-And-Drop-Funktionalität des WordPress 3.1 Mediathek-Uploaders

Zubereitung

Fireshot, ein Firefox-Add-On  installieren, je nach Geschmack in Einstellungen > Aufnahme die Breite der Screenshots auf die Artikelbreite der WordPress-Umgebung einstellen, dann in Einstellungen > Allgemein die Default-Aktion ainstellen auf “ausgewählten Bereich aufnehmen” und für das weitere Vorgehen “speichern” auswählen. “OK” Drücken.

Anwendung

Nachdem man den Screenshot gemacht hat öffnet Fireshot den Dateimanager und bietet einen Speicherordner an. Ordner auswählen, “OK” drücken, FS speichert den Screenshot. Dateimanager offen lassen, daneben den Firefox mit dem WordPress, in dem der Artikel-Edior geöffnet ist. “Medien hinzufügen” klicken, Screenshot aus dem Dateimanager ins Uploadfenster ziehen, er wird hochgeladen. In Artikel einfügen, bei Bedarf verlinken (zum Beispiel mit der abgebildeten Website, auf die hingewiesen werden soll). Veröffentlichen.

Tipps und Tricks

Wenn man im Rahmen der hier beschriebenen Prozedur eine Website verlinken will: noch vor dem Screenshot die Webadresse aus der Browser-Adresszeile in den Zwischenspeicher kopieren, sie bleibt während der Prozedur dort und kann dem Screenshot beim Einfügen in WordPress gleich als Verlinkung mitgegeben werden. So bleibt während der Prozedur ein Rückweg in den Browser erspart.

Man kann Fireshot den Screenshot ruhig mit dem kryptischen Fireshot-Namen speichern lassen. WordPress kümmert sich um die Webbekömmlichkeit.

Fireshot merkt sich den Speicherordner für alle folgenden Screenshots, man kann ihn aber auch für jeden Screenshot individuell wählen. Ich habe für die Screenshots einen eigenen Papierkorb eingerichtet, da ich die Screenshots, wenn sie einmal in WordPress hochgeladen sind, auf der lokalen Festplatte nicht mehr brauche.

Von | 24. Januar 2012|Kategorien: Firefox, Tipps & Tricks, Wordpress, Workflow|