Atelier

Wir machen nicht alles. Aber alles Gute.




Wenn ein Kunde nicht weiß, was er will und/oder aus Inkompetenz Falsches zur Umsetzung vorschlägt, dann muss man ihm das als Dienstleister sagen, Verbesserung vorschlagen oder gegebenenfalls den Job ablehnen. Denn wenn ein Dienstleister aus Willfährigkeit Inkompetenz das Wort redet, wird am Ende ihm vorgeworfen, nicht auf der Höhe zu sein.

Nicht umsonst verweigern zum Beispiel Sanitärinstallateure den Verbau von IKEA-Teilen.







Zwei Bilder erhalte ich von Oliver Kalkofes Agentur Fairmedia um ein Pressefoto für Kalkofes Weihnachtsshow im Berliner Theater am Kurfürstendamm zu basteln. Die Fotos sind von Gert Krautbauer (für Tele5, 2012) für den Körper und von Holger Rauner (2005) für den Kopf. Die Weihnachtsmannmütze und die roten Brandt-Zwieback-Bäckchen sind von mir.

Hier im Einsatz

  • http://www.komoedie-berlin.de/archiv/zum+feste+nur+das+beste+oliver+kalkofe+-+kalkofes+mattscheibe+rekalked+-+best+of+2013.htm#.UmHxDRClqmB
  • http://gernsehclub.de



Es geht darum, daß Menschen meinen, auf Bildern etwas sehen zu können, obwohl sie sich gleichzeitig sicher sind, daß dieses sichtbare etwas nicht real, sondern nur künstlich gegenwärtig ist. Es geht um das Phänomen, daß mit dem Bild ein Blick auf eine physikfreie Wirklichkeit eröffnet wird.Lambert Wiesing, „Artifizielle Präsenz“

Am Ende sind Bildgestalter Illusionisten im Sinne der großen Bühnenzauberer von Houdini bis David Copperfield – und sollten sich ihrer Mittel bewußt sein. Insofern sind Bücher wie dieses sicher a good read.

Für Schauspieler liest sich das übrigens so:

Die Realität der Schauspielerei beruht auf Verwandlung, Imagination und Mimesis; um das deutlich zu machen könnte man sich die grotestke Situation denken, dass man dem Publikum zunächst einen Verkehrstoten zeigt, diesen dann wegnimmt, und der Platz von einem Schauspieler eingenommen wird, der den Toten darstellt.Programmheft „Übungen für Schauspieler“, Schaubühne Berlin (West), 1974




Wenn Developer Websites bauen werden es oft typografisch mehr oder weniger interessante Textwüsten, die besser laufen alles andere im Web. Wenn Designer Websites bauen, kann man, während eine Seite lädt, einen excellenten Single Malt destillieren oder die Costa Concordia bergen. Hier ist eine die das Problem kennt.

Most OpenSource projects get initiated by developers. And at the stage they get initiated it’s already very late to get a designer involved. Ideally design should start before the development and later happen alongside it.

Another problem why designers rarely contribute to an OpenSource project directly, is because it would mean working with its code. And designers don’t usually code that much. This calls for someone acting as a bridge, willing to work with them, who understands both sides and can implement the designers’ ideas.

The one comment from the aforementioned discussion on Forrst which best sums up the dilemma: “Design is not democratic. Most open-source projects are.” Why does collaboration between designers and developers work better in a corporate environment then? It doesn’t really, but it has to! Because having a client (and a boss) makes it much less of a democracy and makes it just necessary to collaborate, otherwise there will be consequences.

As OpenSource is often about doing things voluntarily, you’ll naturally walk away if things don’t work out.Read all of this: http://blog.selfthinker.org/2012/10/20/the-story-behind-dokuwikis-new-template/

Vielleicht sollten sich Designer und Developer öfter mal zusammenraufen und gemeinsam etwas Gutes und Schönes machen (denn das wollen ja beide). Wenn wir das alle ein wenig üben braucht kein Team mehr Chef-Zampanos, um sich zusammenzuraufen und die Zampanos können sich auf das konzentrieren, wofür sie da sind: lächeln und Jobs an Land ziehen.




Es sind die kleinen Dinge, die Vertrauen schaffen – gerade auch im Web, gerade bei „banalen Dingen“, die in Wirklichkeit alles sind, was zählt:

Zum Beispiel die Terminredaktion! Unsere Künstler wollen, dass das Publikum verlässlich weiss, wann sie wo auftreten oder im TV zu sehen sind! In enger Zusammenarbeit mit den Agenturen arbeiten wir mit eigener Redaktion jeden Tag dafür, dass die Terminseiten tagesaktuell sind.

Wir arbeiten mit unserem eigenen Terminskript und mit dem einzigartigen, dem großartigen WordPress-Termin-Plugin: GigPress. Beide integrieren wir für Dich ruckzuck nicht nur in Deine Website sondern auch zum Beispiel in Facebook – eine Datenbank, mehrere Plattformen.

jl-terminverwaltungStimmt ein Termin? Der Saal? Die Anfangszeit, der Ticketlink? Wenn viele kleine Dinge immer öfter stimmen, dann wird immer öfter gekauft. AMAZON hat das bewiesen und vorgemacht. Wir bei G/R machen das, wenn wir zum Beispiel die Tourpläne unserer Kunden redaktionell pflegen. Bei Termininfos, wo G/R draufsteht, könnt Ihr Euch drauf verlassen, dass der Klick stimmt. Wir machen das für heute-Show-Anchor Oliver Welke, für den Kabarettisten Jürgen Becker, den Satiriker Oliver Kalkofe den Komödianten Bastian Pastewka und viele mehr.

Vor kurzem erst haben wir den Tourplan für heute-show-Kultstar Gernot Hassknecht freigeschaltet. Wenn Ihr Ticketlinks sucht, bei facebook.com/hansjoachim.heist findet Ihr sie genauso wie in Hajos Website: hajoheist.de/hassknecht und in der Website seines Managements knacker-einfach.de – dreifach profitiert durch drei Repräsentanzen unserer zentralen Termin-Engine! Und die Termine haben wir garantiert heute schon gecheckt und gegengecheckt.

Heute haben wir Ingo Appelt einen Facebookreiter (hier) für die bereits in seiner Website publizierten (hier) Termine freigeschaltet. Beide Terminbestände werden über GigPress gespeist, dessen Einbau in Facebook bisher als schwierig galt – nicht mit uns ;-)




Hier kann man es auch mouseovern: http://ingoappelt.de/ich-begruesse-die-drecksaecke.html