Atelier

Yo, das waren wir.




Frisch aktualisiert wurde eine weitere feste Klinge im Plugin-Schweizermesser für WordPress-Sites: das Plugin Grab & Save. Immer vorausgesetzt natürlich, die Bildrechtefrage ist geklärt, erlaubt es „Grab & Save“ eine Bild-URL einzugeben und schon lädt das Plugin die entsprechende Bilddatei ins Uploads-Verzeichnis der eigenen WordPress-Installation. Das ist anders, als die „von URL einfügen“-Funktion won WordPress, die lediglich Bilder von fremden Servern über das doch eher verpönte Hotlinking einbindet, da die Bilder auf dem eigenen Server landen und dort Bandbreite beanspruchen. Das erspart den Umweg über das lokale Speichern von Bilder-Fundstücken und verschafft zudem die Sicherheit, dass man puppeneinfach eine digitale Zettelkiste (zum Beispiel ein lokales XAMPP-Blog) anlegen kann – unabhängig davon ob die ursprünglichen „Zettel“ noch auf den ursprünglichen Servern liegen.



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