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Und wir sind wieder ein wenig stolzer, in der Arbeit für unsere lieben Kunden seit über einem Jahrzehnt auf WordPress zu setzen.




Wir freuen uns über einen neuen Agenturkunden! Seit es SHP gibt, arbeiten wir wunderbar zusammen mit diesen freundlichen hochprofessionellen Künstlermanagern, aus deren Portfolio wir uns unter anderen schon um die Online- und Plakatbelange von Ingo Appelt, Jürgen Becker und Konrad Beikircher kümmern dürfen. Jetzt haben wir Relaunch und Redaktion der Agentur-Website übertragen bekommen. Wir freuen uns SEHR und machen uns an die Arbeit.




Intrigued, Gianluca started carrying a pen and paper around with him and challenging friends, family and total strangers to see if they could draw a bike. “Soon I found out that when confronted with this odd request, most people have a very hard time remembering exactly how a bike is made. Some did get close, some actually nailed it, but most ended up drawing something that was pretty far off from a regular men’s bicycle.”Gianluca Gimini: Velocipedia – WeTransfer This Works

Was hier eine der Ausgangspunkt für eine lustige Geschichte ist, nutzte mein Deutschlehrer am Gymnasium als Thema für eine Klassenarbeit und vier Fünftel der Klasse bekamen Noten von gerade noch ausreichend bis ungenügend, weil es niemandem gelang, ein Fahrrad perfekt zu beschreiben. Bei der Rückgabe der Klassenarbeiten ließ er einige besonders schlechte Beschreibungen von den jeweiligen Autoren vor der Klasse vorlesen. Genüsslich begleitete er diese Lesungen dadurch, dass er gemäß der ungelenken Beschreibungen, begletet von süffisant gemeinten Bemerkungen, Zeichnungen an der Tafel anfertigte. Das war erniedrigend für jeden Einzelnen und führte zu einer Beschwerde durch den Klassensprecher. Letztlich musste der Lehrer sich vor dem Kollegium verantworten, weil er uns mit dieser Aufgabe wissentlich und vorsätzlich überfordert hatte.

Das Projekt von Jan Luca Teamini dagegen macht viel Spaß. Seine Visualisierungen der ungelenken Beschreibung von Zweirädern sind eher eine Ode an die Vorstellungskraft, eine Verbeugung vor dem Willen der Menschen, mit viel Fantasie und hohen Unterhaltungswert noch auch das zu erklären was sie im Grunde nicht erklären können.




von Sven Knoch

G/R hat bastianpastewka.de relauncht. Seit fast 20 Jahren kennen wir uns und seit fast genau so vielen Jahren freue ich mich voller Stolz,  von beklopptem Nerd zu beklopptem Nerd und mit meiner verrückten Pixelbude, Bastian Pastewka online vertreten zu dürfen. Es ist dies die vierte Website für Bastian, die wir ihm, unterstützt von Nina Brud, Constanze Darschin und all den wunderbaren Menschen bei HPR in Köln, schnitzen und nachdem wir letztes Mal eher vom Text zum Bild gingen geht es diesmal grad umgekehrt: die neue Site ist sehr visuell und eher nebenher stellt man fest, dass sie die sehr komplette Werkschau einer der vielseitigsten Persönlichkeiten der deutschen Unterhaltungsszene und, eine unserer Spezialitäten, einen kompletten, stets aktuellen TV- und Bühnenterminkalender!) bietet. Trotz aller Opulenz wird bastianpastewka.de noch wachsen, der Pastewka-Episode-Guide wird in Sachen Zitate und Querreferenzen kompletter als IMDB und Wikipedia und auch in Sachen Bewegtbild und Audio wird noch vieles dazukommen.

Wir bei G/R freuen uns, dass Bastian Pastewka die bekloppten Online-Wege mitgeht, auf wir ihn bringen: diese unglaublich große Website, und Facebook (wollte er zuerst nicht) und Twitter (konnte er zunächst gar nichts mit anfangen).

Viel Vergnügen mit

www.bastian-pastewka.de




Eine Illustration. Zwischen Desktop-und Handheld-Computern so sinnfrei wie bildschirmfüllend herumfliegende Papierflieger: „Was für eine überflüssige Grafik“, das war der Gedanke beim Anblick der neuen E-Mail-Verwaltung von 1&1. „Muss man jetzt also immer erst einen Screen runterscrollen für Nix, wenn man hier was tun will“, war der erste Gedanke. Dachte wohl auch der Programmierer der Seite: der Grafik ordnete er die CSS-Klasse „useless-graphic“ zu.




www.tele5.de/a-z/kalkofes-mattscheibe-rekalked




Es ist eine kleine feine Site, die Anke Engelke bei uns beauftragt hatte. Nach vorn gewandt, kein Schnickschnack, eigentlich vor allem ein Online-Terminkalender. Damit man weiß, wo man Anke sehen kann wenn man das will. Ganz Anke eben. Sehr gern! Wir gehen jetzt den Terminkalender füttern, der ist gefräßig – allein schon bei der Berlinale am Ende der Woche ist Anke gleich wieder sehr präsent …

ankeengelke.de