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Und wir sind wieder ein wenig stolzer, in der Arbeit für unsere lieben Kunden seit über einem Jahrzehnt auf WordPress zu setzen.




Wordpress 3.7 ist da und kündigt fröhlich an, jetzt Hilfe beim Erstellen sicherer Passworte zu bieten. So wir einem während der Eingabe angezeigt, ob das eingetippte Passwort als sicher eingeschätzt wird, oder ob es als nicht einzigartig genug („123456“, „Passwort“) gilt. Man kann das direkt im Backend testen. Seltsam. „Schnucki“ gilt kleingeschrieben („schnucki“) als „ganz schwach“, korrekt geschrieben, mit großem „s“ am Anfang, jedoch als starkes Passwort. Hm. Ich weiß nicht. Da nehm ich doch lieber „Hasi“. Oder einen richtigen Passwortgenerator.




Die dezenten rapportierenden Hintergründe von http://subtlepatterns.com gibt es auch als WordPress-Plugin. Im Live-Mode probieren und aussuchen und bei Gefallen gratis runterladen. Wer gern mal öfters den Hintergrund wechselt – dieses Plugin macht es so einfach, wie eine Tageslaune umzusetzen sein muss. Hach!

http://wordpress.org/plugins/subtle-background-patterns/




Dieses Backend-Plugin von Scott Reilly fügt oben im Editor-Interface von WordPress Links zum jeweils vorherigen und nächsten Artikel ein. Praktisch, wenn Artikel sukzessive redigiert werden müssen, denn so spart man sich den ständigen Umweg über die Artikel-Übersichtsseite oder das dauernde Öffnen zusätzlicher Tabs.

http://wordpress.org/plugins/admin-post-navigation/




Frisch aktualisiert wurde eine weitere feste Klinge im Plugin-Schweizermesser für WordPress-Sites: das Plugin Grab & Save. Immer vorausgesetzt natürlich, die Bildrechtefrage ist geklärt, erlaubt es „Grab & Save“ eine Bild-URL einzugeben und schon lädt das Plugin die entsprechende Bilddatei ins Uploads-Verzeichnis der eigenen WordPress-Installation. Das ist anders, als die „von URL einfügen“-Funktion won WordPress, die lediglich Bilder von fremden Servern über das doch eher verpönte Hotlinking einbindet, da die Bilder auf dem eigenen Server landen und dort Bandbreite beanspruchen. Das erspart den Umweg über das lokale Speichern von Bilder-Fundstücken und verschafft zudem die Sicherheit, dass man puppeneinfach eine digitale Zettelkiste (zum Beispiel ein lokales XAMPP-Blog) anlegen kann – unabhängig davon ob die ursprünglichen „Zettel“ noch auf den ursprünglichen Servern liegen.




Mit dem Plugin Enable Media Replace von Måns Jonasson kann man Bilder in WordPress einfach ersetzen ohne sie erst einmal löschen zu müssen. Leider hat der Plugin-Autor sein Helferlein noch nicht für den Gebrauch mit WordPress 3.5 aktualisiert. Abhilfe schafft Elizabeth Powell aus Vancouver, die im WordPress-Supportforum eine modifizierte Funktion teilt, die den Plugin-Code so modifiziert, dass es trotzdem klappt.

Hier der Thread: http://wordpress.org/support/topic/not-compatible-with-wordpress-35s-new-media-manager?replies=11
Und hier der Pastebin: http://pastebin.com/HJVXz0qa




Zückerchen! Das neue WordPress ist da. Allein das großartige Update des seit Jahren ein Aschenputteldasein fristenden Mediathek-Interfaces ist das Update wert. Danke, großartige WordPress-Entwickler!

http://wordpress.org/news/2012/12/elvin/