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Wir freuen uns über einen neuen Agenturkunden! Seit es SHP gibt, arbeiten wir wunderbar zusammen mit diesen freundlichen hochprofessionellen Künstlermanagern, aus deren Portfolio wir uns unter anderen schon um die Online- und Plakatbelange von Ingo Appelt, Jürgen Becker und Konrad Beikircher kümmern dürfen. Jetzt haben wir Relaunch und Redaktion der Agentur-Website übertragen bekommen. Wir freuen uns SEHR und machen uns an die Arbeit.




Intrigued, Gianluca started carrying a pen and paper around with him and challenging friends, family and total strangers to see if they could draw a bike. “Soon I found out that when confronted with this odd request, most people have a very hard time remembering exactly how a bike is made. Some did get close, some actually nailed it, but most ended up drawing something that was pretty far off from a regular men’s bicycle.”Gianluca Gimini: Velocipedia – WeTransfer This Works

Was hier eine der Ausgangspunkt für eine lustige Geschichte ist, nutzte mein Deutschlehrer am Gymnasium als Thema für eine Klassenarbeit und vier Fünftel der Klasse bekamen Noten von gerade noch ausreichend bis ungenügend, weil es niemandem gelang, ein Fahrrad perfekt zu beschreiben. Bei der Rückgabe der Klassenarbeiten ließ er einige besonders schlechte Beschreibungen von den jeweiligen Autoren vor der Klasse vorlesen. Genüsslich begleitete er diese Lesungen dadurch, dass er gemäß der ungelenken Beschreibungen, begletet von süffisant gemeinten Bemerkungen, Zeichnungen an der Tafel anfertigte. Das war erniedrigend für jeden Einzelnen und führte zu einer Beschwerde durch den Klassensprecher. Letztlich musste der Lehrer sich vor dem Kollegium verantworten, weil er uns mit dieser Aufgabe wissentlich und vorsätzlich überfordert hatte.

Das Projekt von Jan Luca Teamini dagegen macht viel Spaß. Seine Visualisierungen der ungelenken Beschreibung von Zweirädern sind eher eine Ode an die Vorstellungskraft, eine Verbeugung vor dem Willen der Menschen, mit viel Fantasie und hohen Unterhaltungswert noch auch das zu erklären was sie im Grunde nicht erklären können.




Frischer Wind für einen extrem vielseitigen Kerl: Synchronsprecher, Schauspieler und Comedian Marcel Mann wünschte sich was seriöses, verspieltes mit Einhörnern und Märchenwald. Sehr gerne. Herausgekommen ist eine luftige Personality-Website mit vielen verrückten Illustrationen.

www.marcelmann.de




Zielstrebigkeit und Bescheidenheit, diese scheinbaren Gegensätze, gingen im Showgeschäft mal gut zusammen und förderten sogar die Karriere. Auch im heutigen Schausteller-Rabaukenstadl gibt es diese Kombi noch. In den seltenen Fällen, in denen ich ihr begegne, bin ich erfreut und dankbar.Sven Knoch




G/R spenden einmal Logo, Facebookgrafik, Spreadshopgrafik und derlei andere Varianten für Comedy Aid, denn das finden wir gut: Deutsche Kasper witzeln für die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. und PRO ASYL. Mit dabei: TELE 5, SUCHTPOTENZIAL, Roland Baisch – Der Graue Star, Hugo Egon Balder, Bembers, Nilz Bokelberg, Eure Mütter, Norbert Frieling, Michael Gaedt, Maike Greine, Uli Grewe, Heinz Gröning ist der unglaubliche Heinz, C.Heiland, Sven Hieronymus, Oliver Kalkofe, Faisal Kawusi, Knacki Deuser, Knicki Knacki TV, Sascha Korf, Kröte, Lena Liebkind, Marcel Mann, Christian Meyer, Thomas Nicolai, Onkel Fisch, Lars Redlich, Peter Rütten, Tahnee, Atze Schröder, Matthias Seling, Hella von Sinnen, Ingmar Stadelmann, André Streckenbach, Torsten Sträter, Ariane Müller, Julia Gámez Martin, Andrea Volk Comedy / Volk und Knecht. Und noch viele mehr …




Alles was dich von mir trieb
War der soziale Unterschied
Ulrich Roski

Warum, warum, warum … Warum ist Social-Media-Redaktion nur wie Schweinestall ausmisten? Warum müssen Leute, die nichts zu tun haben, als ihren bildungsfernen Arsch den ganzen Tag in den sozialen Netzwerken zu parken, freundlichen Humorarbeitern den Tag versauen, indem sie mit ihrer populistischen besserwisserischen Stammtischgebrabbel die Posts zumüllen? Liebe Künstler, die wir in der Facebookredaktion unterstützen – ihr wisst nicht, was ihr nicht seht, weil wir es für Euch schon gelöscht haben. Oder: zensiert, wie die Zumüller jetzt sagen würden. Vielleicht ein tauglicher Rat, was Ulrich Roski schon 1969 schrieb: „Lass dir Ringe um die Beine schweißen, dass dich nicht die Schweine beissen, Baby.“