Atelier

Yo, das waren wir.







Sehr schön: Das optimale Bildformat für perfekte Darstellungsergebnisse in der Facebook-Timeline ist jetzt (wenn wir uns nicht vermessen haben) 16:5 und sieht damit jetzt auch skaliert auf Smartphones und Tablet-Computern perfekt aus. Orientiert an der Breite der Titel-Illustrationen ist 851×509 Pixel ein gutes Arbeitsformat – man kann die Illustrationen dann sowohl als Titelbild alsauch als Timeline-Illustration im normalen und vergrößerten Format ohne weitere Modifikationen prima nutzen.




Große Ereignisse werfen ihre Fanseiten voraus. G/R ist stolz, mit #schlefaz auch in 2014 wieder an der Erstellung und Verbreitung von gepflegtem Trash beteiligt zu sein. Like– und Sharebefehl!

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Das Jahr fängt wunderbar an: Lieblingskunde präsentiert Sherlock-Holmes-Hörspielschätzchen: Pastewka präsentiert Pasetti! Heute Abend im WDR 5 Radio, oder in diesem Fall besser Hörfunk!

Liebe Radiofreunde! Folgen Sie mir heute Abend von 20.05 – 22.00 Uhr in einem WDR 5 Hörspiel spezial und rufen Sie mit mir: „Mein lieber Watson!“, wenn ich die Freude habe, Ihnen die Fälle des Sherlock Holmes in unvergesslichen Hörspielversionen der 1960er-Jahre vorzustellen! Ich darf Ihnen präsentieren: „Sherlock Holmes macht ein Experiment“ (BR 1963/31’), „Der Mann mit der Hasenscharte“ (BR 1963/30’) sowie „Der Shoscombe-Rennstall“ (BR 1968/37’). Alle drei mit dem unvergessenen Peter Pasetti, mit Klaus Behrendt und vielen anderen! Bastian Pastewka

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Bilder gemacht im Ladenkino Berlin für den Gernsehclub und TELE 5. Zu sehen beim Gernsehclub und bei TELE 5.




Wordpress 3.7 ist da und kündigt fröhlich an, jetzt Hilfe beim Erstellen sicherer Passworte zu bieten. So wir einem während der Eingabe angezeigt, ob das eingetippte Passwort als sicher eingeschätzt wird, oder ob es als nicht einzigartig genug („123456“, „Passwort“) gilt. Man kann das direkt im Backend testen. Seltsam. „Schnucki“ gilt kleingeschrieben („schnucki“) als „ganz schwach“, korrekt geschrieben, mit großem „s“ am Anfang, jedoch als starkes Passwort. Hm. Ich weiß nicht. Da nehm ich doch lieber „Hasi“. Oder einen richtigen Passwortgenerator.




Wenn ein Kunde nicht weiß, was er will und/oder aus Inkompetenz Falsches zur Umsetzung vorschlägt, dann muss man ihm das als Dienstleister sagen, Verbesserung vorschlagen oder gegebenenfalls den Job ablehnen. Denn wenn ein Dienstleister aus Willfährigkeit Inkompetenz das Wort redet, wird am Ende ihm vorgeworfen, nicht auf der Höhe zu sein.

Nicht umsonst verweigern zum Beispiel Sanitärinstallateure den Verbau von IKEA-Teilen.