Atelier

Yo, das waren wir.




Ab 5. September gibt es neue Folgen von Geht’s noch?! Kayas Woche. Hier einige unserer Parodien auf virtuelle News-Studios der ersten Staffel. Natürlich haben wir “RTL Aktüell” auch animiert – hier klicken!




Sehr geile Fantickets hat EVENTIM da aus unserem Artwork für den lieben Ingo Appelt gezaubert.




Ein digitaler Zeichenstift fürs iPad und das auch noch von WACOM. Da frohlockte der bekloppte Nerdzeichner und legte vor ein paar Monaten hundert Euro auf den Tisch um das Wunderding alsgleich mit seinem iPad Air bekannt zu machen.

Aber, ach.

Ich hätte gern fünf generöse Sterne bei Amazon gegeben, denn wenn der WACOM Intuous Creative Stylus CS-500 mit dem iPad Air funktioniert, ist er ein Traum. Leider indes verliert mein Stift ständig die Verbindung mit der Zeichen-App Adobe Ideas, um sie sofort danach wieder herzustellen. Und wieder zu verlieren. Und wieder herzustellen. Dieser “Schluckauf” – Verbindung verlieren, Verbindung wiederherstellen, Verbindung verlieren, Verbindung wiederherstellen – tritt an schlechten Tagen (meistens) etwa alle drei Minuten auf und währenddessen ist Zeichnen nicht möglich, ganze Striche gehen verloren und die Angst vor dem nächsten Ausfall stört den kreativen Flow extrem.

Der Stift ist mir übrigens nie runtergefallen, ich habe auch allen denkbaren Voodookram versucht – was man halt so macht, wenn was nicht funktioniert: ich habe Batteriewechsel versucht, ich habe parallel digitale Zeichenstifte anderer Anbieter probiert und bei denen trat das Problem nicht auf. Ich habe die Multifunktionsbedienung des iPads ausgeschaltet, habe auch mal gleichzeitig in den Flugmodus gewechselt (lediglich Bluetooth war aktiviert), ich habe auch zusätzlich die (hochgepriesene) WACOM-Handballenerkennung deaktiviert und gezeichnet ohne mit dem Handballen das Pad zu berühren – der Bug blieb.
In der WACOM-eigenen App BAMBOO Paper tritt der Fehler übrigens ebenfalls auf, wenn auch etwas seltener. Wenn man für die Produktion auf Vektorzeichnungen angewiesen ist, ist Adobe Ideas auf dem iPad derzeit alternativlos und die maximale Kompatibilität des Zeichengeräts mit dieser App ein Muss.

Ich hätte den WACOM bereits entnervt weggeworfen, hätte er nicht, WENN er funktioniert, großen Zeichenkomfort und alternativlose Zeichenspitzen-Sensibilität. Daher frage ich frage mich, ob ich ein “Montagsmodell” erworben habe und/oder ob das ein Konstruktionsfehler ist – kurz, ob es lohnt den Stift in die Gewährleistung zu geben. In jedem Fall ist es hoch unzufriedenstellend – vor allem, da ich gerade von WACOM eigentlich nicht erwartet hatte, dass diese Firma ein unausgereiftes Produkt oder technisch nicht endkontrollierte Ausführungen ihrer Produkte relativ hochpreisig auf den Markt wirft.

Ich habe mal einen Stein in die AMAZON-Rezensionen und einen in den WACOM-Support geworfen. Mal sehen (ob) was passiert. Denn eigentlich würe ich dem schönen Stift und der Handreiche zwischen WACOM und Apple eigentlich gern einen Lauf gönnen. (von Sven Knoch, Kreativkopf bei G/R)




chris-tall.de




Abb.: Screenshot | Foto: © Brainpool / Frank Dicks

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Responsiv kann auch anstrengend sein. Es ist, als würde man ein Theaterstück gleichzeitig fürs Stadion, die große Bühne, als Kammer– und Fernsehspiel inszenieren.